YIN UND YANG

Die Grundprinzipien der TCM einfach erklärt

Inhaltsverzeichnis

DAO - DER URSPRUNG ALLEN SEINS

Die philosophische Weltanschauung des Dao beginnt im 4. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung, womöglich sogar schon früher in China. Wörtlich übersetzt heißt es auch „der Weg“, „die Lehre“ oder „das Prinzip“.

Alles was ist im Kosmos und im Universum, entsteht aus dem Dao. Es ist der Ursprung aller Dinge. Es ist das große Ganze.

Aus dieser Ureinheit entstehen zwei polarisierende Gegensätze. YIN und YANG die wieder ins Dao zurückkommen. Die Kraft von Yin und Yang ist wiederum das Dao, welches sich in den FÜNF ELEMENTEN zeigt.

YIN UND YANG - DIE GEGENSÄTZE, DIE OHNE EINANDER NICHT KÖNNEN

Aus diesem Ganzen dieser Ureinheit entsteht nun YIN und YANG. Alles was existiert, hat diese Gegensätze in sich. Yin bedeutet „die schattige Seite des Hügels“ und Yang ist „die sonnige Seite des Hügels“.

Beide Energien sind dynamisch und interagieren durch 4 Prinzipien miteinander.

Abhängigkeit | Yin und Yang brauchen einander. Sie sind sogar voneinander abhängig. Ohne Yin kein Yang und umgekehrt. Stell dir ein Haus vor. Stehst du direkt davor, ist der Wohnteil Yin und das Dach Yang. Stehst du aber etwas entfernt und kannst auch den Untergrund, auf dem das Haus steht sehen, dann ist dieser Yin und der obere Teil Yang.

Unendliche Teilbarkeit | So kann Yin und Yang auch unendlich geteilt werden. Je nachdem, wo du stehst, wird sich die Ansicht des Hauses verschieben. Stehst du drinnen in einem Raum, wird der Fußboden Yin sein und die Decke Yang.

Antagonismus | Die Harmonie beider Gegensätze ist dynamisch, sie bewegt sich hin und her. So schränken sie sich gegenseitig ein, damit kein Teil überhandnimmt.

Transformation | Yin und Yang können sich auch in die Gegenseite umwandeln. Das kannst du bei Fieber gut beobachten, wenn die Temperatur solange steigt, bis der Körper mit einem Schüttelfrost sich selbst wieder abkühlt!

Aus dem Prinzip von Yin und Yang entwickelte sich die Lehre der fünf Elemente, um die Zyklen des Lebens genauer zu erfassen.

YIN UND YANG IM SHIATSU

Shiatsu ist eine japanische manuelle Körperarbeit und heißt übersetzt „Fingerdruck“. Durch Akupressur werden Punkte auf den Meridianen des Körpers stimuliert. Zusätzlich kommen noch Dehnungen, Rotationen und andere Techniken zum Einsatz.

Als Shiatsu Praktikerin von ganzem Herzen ist es bei jeder Behandlung mein Ziel, Yin und Yang wieder in Harmonie zu bringen. Ein Ungleichgewicht zeigt sich in den unterschiedlichsten Beschwerden.

Mein eigenes mentales wie körperliches Gleichgewicht ist die Grundlage, um aus meiner Mitte (Hara) arbeiten zu können.

Mein Name ist Katharina Pinos, diplomierte Shiatsu Praktikerin aus Perchtoldsdorf und was meine Arbeit für mich bedeutet, kannst du HIER nachlesen.

Um mehr Menschen zu erreichen, danke ich dir sehr herzlich für das Teilen dieses Blog Beitrages! 

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